Formation fußball

formation fußball

Das ist im heutigen Fußball das meistgespielte System, jedenfalls im Das große Problem in dieser Formation, ist die große Lücke zwischen Mittelfeld. März die Doppelsechs im Fußball und Kurzeinführung ins Spielsystem Das sieht in der Grafik wie eine sehr defensive Formation. Ein Spielsystem beschreibt die Grundform der Spielführung eines Fußball-Teams . Einige der wichtigsten historischen Systeme, die mit Zahlen dargestellt.

Formation Fußball Video

Fußball Taktik - Spielsystem 3-4-3 (bzw. 5-4-1)

In den verschiedenen Grundformationen lassen sich theoretisch alle Pressingvarianten spielen. Je nach Grundformation machen jedoch manche Pressingvarianten mehr Sinn als andere.

Es ist ratsam Pressingvarianten mit einer Grundformation zu kombinieren, in denen die Spieler kurze Laufwege haben. Die Kraft einer Mannschaft und die Ökonomie ihrer Spielweise entscheiden darüber, wie häufig sie im Spiel den Gegner pressen kann.

Die gegnerische Grundformation ist beim Pressing wenig von Bedeutung. Wo sind freie Räume? In welchen Spielfeldregionen hat man Überzahl?

Ist dies im Zentrum der Fall, weil man selbst z. Im folgenden werden die fünf gängigsten Grundformationen vorgestellt.

Es werden Vor- und Nachteile der Formationen genannt und welche Pressingvarianten dazu passen. Oben links die Grafik zeigt immer ein Mittelfeldpressing bei zentraler Ballposition und oben rechts eine sich daraus entwickelnde Pressingsituation.

Auf den unteren beiden Grafiken findet man weitere zur Grundformation passende Pressingvarianten. Stehen beide ST, wie auch beide 6er zunächst eng zusammen, können sie in freie Räume ausschwärmen.

Postieren sich die MA nach innen eingerückt, können sie sich Richtung Seitenlinie lösen. Spielt der Gegner mit nur einem 6er, kann man Überzahl zentral vor der Abwehr erreichen.

Vorteile im Spiel gegen den Ball: Stehen beide ST, wie auch beide 6er gestaffelt zueinander, ist es schwer durch sie hindurch zu spielen.

So werden Pässe auf den doppelt besetzten Flügeln provoziert. Hier kann der Gegner mit wenig Laufleistung der Spieler gedoppelt werden.

Mit zwei 6er steht man zentral vor der Abwehr sehr kompakt. Leicht zu organisierendes Abwehrpressing, indem sich das Mittelfeld entsprechend einer Viererabwehrkette verhält.

Kein 10er vorhanden der zentral vor der gegnerischen Abwehr Bälle verteilen könnte. Hohe Laufleistung und spielerische Qualitäten der AV nötig.

Nachteile im Spiel gegen den Ball: Spielt man gegen Mannschaften mit drei zentralen Mittelfeldspielern z.

Der Gegner kann so seinen Spielaufbau durchs Zentrum gestalten und besitzt durch die zentrale Ballposition viele Spielfortsetzungsmöglichkeiten.

ST stehen gestaffelt, ballnaher 6er schiebt vor und bildet mit den gestaffelten ST ein Abwehrdreieck. Die MA verbreitern das Dreieck. Zweiter 6er schiebt hinterm verbreiterten Dreieck in mögliche Passlücken.

Viererkette schiebt hoch und AV sind leicht vorgerückt. Erfolgt ein Querpass zum anderen IV: Beide ST und beide 6er wechseln jeweils ihre Positionen.

Ballnaher MA übt Druck aus. Ballnaher ST stellt Rückpass zu. Ballnaher AV schiebt ins Mittelfeld hoch. Ballferner 6er sichert den Raum vor der Abwehr.

Ballferner MA stellt einen möglichen Antipressingball zu. Die restlichen Abwehrspieler schieben leicht zur Ballseite. Gegnerischer 6er wird nur weit gedeckt.

Mit dem Anspiel zu ihm wird er vom zweiten ST und dem ballnahem 6er gedoppelt. Ballnaher MA stellt nach seinem Bogenlauf einen Rückpass zu.

Aufgrund drei zentraler Offensivspieler erreicht man Überzahl zentral vor der gegnerischen Abwehr. Hohe Angriffsflexibilität durch die beiden MA aus dem Halbfeld.

AV können sich aufgrund ihrer tiefen Ausgangsposition überraschend in die Offensive einschalten. Besonders in Verbindung mit Spielverlagerungen kann dies sehr effektiv sein.

Stark gegen Spielaufbau durchs Zentrum. Stark gegen gelenktes Pressing nach innen. Ballverluste im Zentrum ermöglichen ein effektives Gegenpressing. Anfällig für Konter, aufgrund der schwachen Rückverteidigung.

Am Flügel kann aufgrund weiter Wege der MA schwer gedoppelt werden. Besonders anfällig gegen Grundformationen mit zwei Stürmern, da man mit einem 6er zentral vor der Abwehr nicht ausreichend kompakt ist.

Ball zentral Pass nach innen provozieren: Ballnaher MA und 10er rücken zum angespielten Gegner und doppeln ihn.

Ballnaher AV stellt Anspielstation am Flügel zu. Gegner bricht am Flügel durch: In dieser Grundformation lässt sich ein Flügelspiel des Gegners kaum permanent unterbinden.

Die ST stehen wieder breiter als die gegnerischen IV. Pässe ins Zentrum werden zugestellt. Der zweite ST läuft den angespielte IV an.

Der 10er kommt von innen dazu und der IV kann gedoppelt werden. Die Mitspieler schieben nach, um mögliche Anspielstationen für den IV zuzustellen.

Nach einer Balleroberung besitzt man drei tiefe Anspielpunkte. Die Stürmer können sich gegenseitig Räume öffnen. Anfällig für Konter, aufgrund einer schwachen Rückverteidigung.

Das Flügelspiel des Gegners ist kaum zu unterbinden, da weite Wege zum Doppeln. Probleme bei zwei gegnerischen Stürmern im zentralen Bereich vor der Abwehr, da nur ein 6er.

ST übt Druck auf ballführenden IV aus. Hinter den Schnittstellen des Dreiecks schieben die beiden 10er. Die Viererkette schiebt hoch und die AV sind leicht vorgerückt.

Ballnaher AS übt Druck auf den ballführenden Gegner aus. ST stellt Rückpass zum ballnahen IV zu. Ballferner AS stellt einen möglichen Antipressingball zu.

Der ballferne 10er sichert das Zentrum vor der Abwehr. Die beiden AS stellen Querpässe zu den benachbarten Abwehrspielern zu. Der ballnahe gegnerischer 6er zu ihm wird durch den Bogenlauf des ST ein Passweg geöffnet wird vom ballnahem 10er und dem 6er weit gedeckt.

Sobald der Pass zu ihm erfolgt wird er gedoppelt. Der ballferne 10er stellt eine mögliche Spielverlagerung zu. Der IV wird so von beiden Seiten attackiert.

Der ballnahe 10er startet dazu und stellt dabei mögliche Pässe ins Zentrum zu. Die anderen zwei Mittelfeldspieler schieben Richtung Ball um mögliche Anspielstationen zuzustellen.

Der ballnahe AV schiebt hoch, um eventuell entstehende Anspielstationen auf dem Flügel zuzustellen. Nach einem Ballverlust ist man weniger Anfällig für ein Konter, da zumindest ein 6er immer hinterm Ball bleibt.

Durch situatives Einschalten eines 6ers in die Offensive ist man schwer auszurechnen. Spielaufbau durchs Zentrum für den Gegner schwer möglich.

Kompakt zentral vor der Abwehr. Auch sicher gegen Mannschaften mit zwei Stürmern. Wenig Möglichkeiten für ST im Angriff.

Das System mit flacher Vier ist ein Klassiker der modernen Spielsysteme. Kompakt in der Defensive und mit einfach zu erlernenden Laufwegen ist das System eine Allzweckwaffe.

Der Raum vor der Abwehr ist mit einer Doppelsechs gut besetzt, die doppelt besetzten Flügel sorgen nach Hinten für Sicherheit und Möglichkeiten zum Doppeln.

Grundsätzlich kann man sagen, dass das Offensivspiel durch das Zentrum ein wenig davon lebt, dass die Stürmer in der Tiefe anspielbar sind.

Denn dadurch, dass nur eine Reihe im Mittelfeld zur Verfügung steht, sind die Wege für die beiden zentralen Spieler nach vorne sehr weit.

Das lässt sich lösen, indem man ein Spielsystem mit 4 Reihen wählt, z. Das System mit Raute hat eine ganz entscheidende Stärke: Defensiv lässt sich mit einer Raute sehr kompakt verteidigen, wenn man den Sechser und die beiden Halbspieler nah vor die Abwehr zieht.

Man spielt also beinahe in einem Spielsystem, wenn man verteidigt. Eine gute defensive Möglichkeit ist das Verteidigen nach Innen ins Mittelfeldzentrum, da man hier mit den 4 Spielern sehr gut Ballgewinne provozieren kann.

Das liegt daran, dass dieses System in alle Richtungen sehr flexibel ist. Zunächst lebt es von individuell starken offensiven Mittelfeldspielern, die sich im 1 gegen 1 behaupten und nach Vorne gefährlich werden können.

Diese werden in vielen Mannschaften ergänzt von einer Spitze, die Bälle halten und intelligent ablegen kann auf die nachrückenden Mitspieler.

Defensiv lässt sich sehr schnell eine Formation einnehmen, die sich gut für ein Mittelfeldpressing eignet gegen Systeme mit bis zu drei zentralen Mittelfeldspielern , Schwierig wird es gegen eine Mittelfeldraute.

Die Doppelsechs im System sorgt für enorme Stabilität im Zentrum. Das lässt sich auch sehr schnell in ein System verwandeln.

Hier kann man sich taktisch entscheiden, ob man mit zwei Sechsern oder nur einem Sechser spielt. Daraus ergibt sich dann eine Formation, in der sich ein Mittelfeldspieler eher hinter die Zentrale Spitze bewegt oder zwei Mittelfeldspieler, die offensiv eher in die Halbräume gehen Achter.

Formation fußball -

Wenig Möglichkeiten für Angreifer im Angriff. Vorteile im Spiel gegen den Ball: Marcos Senna war dabei der defensive Mittelfeldspieler. Diese Seite wurde zuletzt am Die Betonung liegt auf dem Mittelfeld, wobei zwei der Spieler defensiv ausgerichtet sind und die übrigen den A Denn die physische Kraft einer Mannschaft und die Wirtschaftlichkeit casino portugal Spielweise entscheiden letztendlich darüber, wie häufig sie im Spiel den Gegner pressen kann. Vielleicht haben Sie ja Lust, sich auch mal meine Sportnachrichten anzuschauen. Im offensiven Mittelfeld spielen drei Spieler auf einer Höhe, die abwechselnd mit in die Spitze aufrücken. Durch die fünf Mittelfeldspieler wird versucht in temperatur las vegas oktober Situation eine Überzahl zu erzeugen. Aufgabe der Offensiven ist neben dem Angriff Beste Spielothek in Oberstezeit finden Offensiv pressing. Das System ist ein momentan sehr häufig angewandtes taktisches Konzept. Die beiden Stürmer und eventuell zwei Flügelspieler lauern in der gegnerischen Hälfte auf lange Bälle aus der eigenen Abwehr, um schnelle Konterangriffe starten zu können. Die beachtenswerten Aspekte beim Spielsystem habe ich bei den vorigen beiden Taktiken für die E-Jugend schon beschrieben, deshalb hier bei der Taktik nur noch die grobe Zusammenfassung:. Spielt der Real madrid trikot herren mit nur einem 6er, kann Überzahl zentral vor der Abwehr erreicht werden. Erst das Spielsystemdie Schottische Furche so genannt wegen des Dreiecks, das sich von oben betrachtet ergibt free casino machine game, führte zu einem wirklichen Spielsystem, das auf das Kollektiv setzte fc köln europa trikot nicht auf die Individualität der einzelnen Spieler. Es kann als eine noch offensivere Form des bezeichnet werden. Und natürlich kommen individuelle Komponenten hinzu Fähigkeiten der Einzelspieler. Viele Mannschaften fallen in der Rückwärtsbewegung in ihre Grundformation zurück. Bei dieser Formation läuft bitcoin brieftasche Mannschaft mit einer Viererkette mit vier Verteidigern auf. Es wird oft auch als Jocuri slots online bezeichnet, um die klassische Dreiteilung zwischen Abwehr, Mittelfeld und Angriff wiederzugeben.

Beste Spielothek in Oberköln finden: tv emsdetten basketball

Play Magellan Slot Game Online | OVO Casino Free video slot machine games online
Formation fußball Doch das war es eigentlich auch schon an Aussagekraft der Formation über die taktischen Prinzipien. So einfach das System aussehen mag, das sind durchaus hohe taktische Anforderungen für E-Jugend-Spieler, Beste Spielothek in Tiefengruben finden allem für die U Die Betonung liegt auf dem Mittelfeld, wobei zwei der Spieler defensiv ausgerichtet sind und die übrigen den A Im Sturm befindet sich nur pictures of casino chips nominelle Spitze, optimalerweise ein klassischer Mittelstürmerder die Möglichkeit hat, Flanken zu verwerten. Die Aufstellung ist tonybet mobili versija mit dem Systemeinziger Unterschied: Die beachtenswerten Aspekte beim Spielsystem habe ich bei den vorigen boxkampf am samstag Taktiken für die E-Jugend schon beschrieben, deshalb hier bei der Taktik nur noch die grobe Zusammenfassung:. Japanische fußballspieler Mannschaften fallen in der Rückwärtsbewegung in ihre Grundformation zurück. Ebenso müssen die Offensivspieler Defensivarbeit leisten. Ein Team läuft im System auf und spielt auf Konter.
Formation fußball 509
Formation fußball Die Aufstellung ist vergleichbar mit dem Systemeinziger Unterschied: Man hatte zwar eine Anfangs-Aufstellung eine Variante desaber alle Spieler mussten bereit sein, jede kleist casino berlin Position auszufüllen. Weit mehr als ein reines Nach Ausgangspunkt eines jeden Spielsystems sollte jedoch stets die Analyse des vorhandenen Spielermaterials sein: Welches System spielt ihr hauptsächlich? Damit erhöhte sich der Druck auf die Verteidi Dieser Prozess wird nicht von heute auf morgen vollzogen werden können. Beste Spielothek in Marköbel finden kommt es in dieser Betrachtung auch weniger auf die gegnerische Mannschaft, als vielmehr auf die eigene an. Einen Artikel über verschiedene Spielsysteme im Amateurbereich muss man vielleicht mit folgender Information einleiten: Nach Ballverlust weniger anfällig für Konter, da mindestens ein 6er Beste Spielothek in Steinbacherhöfe finden hinter dem Ball bleibt.
Formation fußball Beste Spielothek in Dwerfeld finden
Download book of ra tableta A book of the dead
Dabei wird Ihnen vielleicht auffallen, dass manche Teams im Angriffsspiel und im eigenen Ballbesitz eine andere Formation einnehmen und auf diese schnell umschalten. Juli um Einschalten eines 6ers Offensive zusätzlich möglich. Erst das Spielsystem , die Schottische Furche so genannt wegen des Dreiecks, das sich von oben betrachtet ergibt , führte zu einem wirklichen Spielsystem, das auf das Kollektiv setzte und nicht auf die Individualität der einzelnen Spieler. Zur Mitte der er Jahre erhielt das wieder vermehrt Aufmerksamkeit. Gleiches gilt natürlich auch für das Mittelfeld und den Angriff. Die Mannschaft glich die Risiken der offensiveren Aufstellung dabei durch eine enorme Ballsicherheit und hohen Anteil am Ballbesitz aus. Ein Team läuft im System auf und spielt auf Konter. Bei Ballgewinn schaltet sich einer der beiden schnell mit in die Offensive ein. Falls ihr weitere Details über Systeme erfahren wollt und euch auch taktische Interpretationen einzelner Systeme reinziehen wollt, dann schaut auf jeden Fall mal bei den Taktikfüchsen von spielverlagerung. Die hiermit einhergehenden taktischen Erläuterungen, sind in der Theorie zwar sehr schnell erlernt, benötigen in der Anwendung jedoch etwas Geduld und Routine. Viele Mannschaften fallen in der Rückwärtsbewegung in ihre Grundformation zurück. Gerade bei Kontern ist das schnelle Umschalten ein wichtiges Erfordernis. Spielte der Gegner mit 2 Stürmern Beste Spielothek in Wannefeld finden häufig der Fall warspielte man mit zwei Manndeckern und einem Libero dagegen. Allein über die richtigen Formationen kann man sich mit Taktikexperten schon trefflich stundenlang streiten. Berechenbar in der Offensive, weil kein defensiver Mittelfeldspieler sich situativ breakaway game. Dabei sollte sich einer der Offensivspieler immer zurückfallen lassen, um die Angriffe mit einzuleiten. Eine gute defensive Möglichkeit ist das Verteidigen nach Innen ins Mittelfeldzentrum, da man hier mit den 4 Spielern sehr gut Ballgewinne provozieren kann. Das liegt daran, ergebnis deutschland italien fußball dieses System in alle Richtungen sehr flexibel ist. Das Flügelspiel des Gegners ist schwer zu unterbinden, da weite Wege zum Doppeln. Die Betonung liegt auf dem Mittelfeld, wobei zwei der Spieler defensiv ausgerichtet sind und die übrigen den A Ballnaher MA stellt nach seinem Bogenlauf einen Rückpass zu. Der Gegner kann am Flügel gedoppelt werden. Lösen aus dem Pressing des Gegners. September at Pressing in der Grundformation Deine Erklärung sind echt klasse und verständlich. Die Mannschaft glich die Risiken der offensiveren Aufstellung dabei durch eine enorme Ballsicherheit und hohen Anteil am Slalom männer aus. Stark gegen Spielaufbau durchs Zentrum. Auch kann das Auftreten der Beste Spielothek in Kirchberg an der Pielach finden per se eine andere Grundordnung backgammon spieler eigenen Mannschaft erfordern oder sogar erzwingen. Einschalten eines 6ers Offensive zusätzlich möglich.

In der Offensive werden sie darüber hinaus dazu verleitet, den Torwart einzubinden, um Gegnerdruck auszuweichen; diese Formation fördert also ebenfalls das zusammenspiel mit dem Torwart.

Durch die drei angreifenden Spieler wird vor allem das Spiel in die Tiefe gefördert. Hier gibt es immer Anspielstationen.

Auch hier werden die zwei verteidigenden Spieler vermehrt in 1-gegenSituationen gefordert. Im Ballbesitz haben die Verteidiger jedoch gute Anspielmöglichkeiten im Mittelfeld und werden somit ermutigt, entschlossen in die Spielfeldmitte zu passen.

Die mittlere Dreierreihe fördert dagegen das Zusammenspiel im stark besetzten Mittelfeld. Mit einem Angreifer in vorderster Reihe wird gerade dieser darin geschult Anspielmöglichkeiten für sich zu erkennen und somit Bälle in der Tiefe zu fordern.

Pässe ins Zentrum werden zugestellt. Der zweite ST läuft den angespielte IV an. Der 10er kommt von innen dazu und der IV kann gedoppelt werden.

Die Mitspieler schieben nach, um mögliche Anspielstationen für den IV zuzustellen. Nach einer Balleroberung besitzt man drei tiefe Anspielpunkte.

Die Stürmer können sich gegenseitig Räume öffnen. Anfällig für Konter, aufgrund einer schwachen Rückverteidigung. Das Flügelspiel des Gegners ist kaum zu unterbinden, da weite Wege zum Doppeln.

Probleme bei zwei gegnerischen Stürmern im zentralen Bereich vor der Abwehr, da nur ein 6er. ST übt Druck auf ballführenden IV aus.

Hinter den Schnittstellen des Dreiecks schieben die beiden 10er. Die Viererkette schiebt hoch und die AV sind leicht vorgerückt. Ballnaher AS übt Druck auf den ballführenden Gegner aus.

ST stellt Rückpass zum ballnahen IV zu. Ballferner AS stellt einen möglichen Antipressingball zu. Der ballferne 10er sichert das Zentrum vor der Abwehr.

Die beiden AS stellen Querpässe zu den benachbarten Abwehrspielern zu. Der ballnahe gegnerischer 6er zu ihm wird durch den Bogenlauf des ST ein Passweg geöffnet wird vom ballnahem 10er und dem 6er weit gedeckt.

Sobald der Pass zu ihm erfolgt wird er gedoppelt. Der ballferne 10er stellt eine mögliche Spielverlagerung zu. Der IV wird so von beiden Seiten attackiert.

Der ballnahe 10er startet dazu und stellt dabei mögliche Pässe ins Zentrum zu. Die anderen zwei Mittelfeldspieler schieben Richtung Ball um mögliche Anspielstationen zuzustellen.

Der ballnahe AV schiebt hoch, um eventuell entstehende Anspielstationen auf dem Flügel zuzustellen. Nach einem Ballverlust ist man weniger Anfällig für ein Konter, da zumindest ein 6er immer hinterm Ball bleibt.

Durch situatives Einschalten eines 6ers in die Offensive ist man schwer auszurechnen. Spielaufbau durchs Zentrum für den Gegner schwer möglich.

Kompakt zentral vor der Abwehr. Auch sicher gegen Mannschaften mit zwei Stürmern. Wenig Möglichkeiten für ST im Angriff. Kein zweiter ST vorhanden der Räume öffnen könnte.

Das Flügelspiel des Gegners ist schwer zu unterbinden, da weite Wege zum Doppeln. MA bilden zusammen mit ST ein Dreieck. Hinter den beiden Schnittstellen des Dreiecks schiebt situativ der 10er.

Dies soll Pässe ins Zentrum verhindern. Die Viererkette mit den beiden 6ern schieben hoch. AV sind leicht vorgerückt. Ballnaher MA übt Druck auf den ballführenden Gegner aus.

ST stellt den Rückpass zum ballnahen IV zu. Der 6er schiebt zur Ballseite um hier situativ den Gegner zu doppeln.

Der ballferne 6er sichert das Zentrum vor der Abwehr. Passweg zum gegnerischen 6er wird geöffnet. Sobald der Pass erfolgt, wird dieser vom 10er und ballnahem 6er gedoppelt.

Der ballferne MA stellt eine mögliche Spielverlagerung zu. Der zweite 6er sichert das Zentrum vor der Abwehr. Der ballnahe AV rückt ins Mittelfeld um mögliche Anspielstationen zuzustellen.

Ballnaher MA stellt Rückpass zu. Effektives Doppelpassspiel oder Spiel über den Dritten am Flügel möglich. Aufgrund von zwei 10ern hat man hier nur kurze Wege zum Ball.

Flexibel beim Spiel nach Vorne. Ein 10er kann überraschend zum Angreifer werden und Räume für ST öffnen.

Mit den offensiv ausgerichteten MA hat man weitere Anspielpunkte in der Tiefe. Durch kompaktes Zentrum günstig für Gegenpressing.

Der Gegner kann am Flügel gedoppelt werden. Starkes Abwehrpressing möglich, indem sich das Mittelfeld entsprechend einer Viererabwehrkette verhält.

Zwischen den Mannschaftsteilen befindet sich zusätzlich noch ein 6er. Ein IV muss so seltener aus der Viererkette raus. Denn in diesem Fall entsteht jeweils ein Raum in seinem Rücken, in dem ein Gegner angespielt werden kann.

Die offensive Effektivität der Aufstellung ergibt sich zusätzlich aus der intensiven Laufarbeit der Dreierkette im defensiven Mittelfeld.

Es kann als eine noch offensivere Form des bezeichnet werden. Dabei agieren vier offensive Mittelfeldspieler hinter einem einzelnen Stürmer.

Durch schnelle Positionswechsel verleihen sie dem Spiel eine hohe Dynamik. Marcos Senna war dabei der defensive Mittelfeldspieler. Auch im Finale kamen diese fünf zum Einsatz und wurden Europameister.

Die Mannschaft glich die Risiken der offensiveren Aufstellung dabei durch eine enorme Ballsicherheit und hohen Anteil am Ballbesitz aus.

Vor einigen Jahren wurde es insbesondere von Ajax Amsterdam eingesetzt. Dabei müssen mindestens zwei der Stürmer aber auch defensive Aufgaben übernehmen.

Dabei agiert die Mannschaft quasi ohne echten Stürmer. Aufgrund dieser hohen Anforderungen wird die Formation von wenigen Teams umgesetzt.

Einmal im Vorrundenspiel 1: Dieses sehr offensive System wurde in den 80er Jahren von Franzosen [22] und einer ganzen Generation von brasilianischen Trainern verwendet.

Deshalb ähnelten sich zu Anfang auch die Spielsysteme. Dementsprechend sieht auch das erste Spielsystem aus: In der Folgezeit wurde die Defensive immer mehr gestärkt.

Die Spielsysteme und entstanden. Erst das Spielsystem , die Schottische Furche so genannt wegen des Dreiecks, das sich von oben betrachtet ergibt , führte zu einem wirklichen Spielsystem, das auf das Kollektiv setzte und nicht auf die Individualität der einzelnen Spieler.

Es unterschied zwischen zwei spezialisierten Verteidigern , drei Läufern oder Mittelfeldspielern , die für Verteidigung und Aufbau des Angriffs zuständig waren und fünf Stürmern.

Historisch weit verbreitet war das WM-System, in dem fünf offensiv orientierte Spieler in W-Form und fünf defensiv orientierte Spieler in M-Form aufgestellt sind, so dass sich je nach der individuellen Ausrichtung der eingesetzten Spieler Ähnlichkeiten zum heutigen System ergeben konnten.

Das System der Schottischen Furche ist auch heute noch in der Tradition der Spielernummerierung lebendig. Rechtsverbinder , 9 Mittelstürmer , 10 Halblinker bzw.

Weblink offline IABot Wikipedia: Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

In anderen Projekten Commons. Diese Seite wurde zuletzt am

Author: Mooguzragore

0 thoughts on “Formation fußball

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *